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axanta-Serie: Was ist zu beachten bei der Regelung Ihrer Unternehmensnachfolge? Teil (V) – Unternehmenswert ermitteln

Der Unternehmenswert spielt bei den Kaufpreisverhandlungen eine bedeutsame Rolle. Es ist wichtig, ihn exakt zu ermitteln, denn die Kaufpreisvorstellungen von Alteigentümer und Unternehmer sind häufig auch an emotionale Faktoren gekoppelt. Ein überhöhter Kaufpreis kann außerdem zu wirtschaftlichen Problemen bis hin zur Insolvenz nach der Unternehmensübergabe führen.

Die Beurteilung des Unternehmenswertes ist also eine Angelegenheit, die äußerst sorgfältig und für beide Seiten nachvollziehbar vorgenommen werden muss. Es sollte zudem immer ein externer Profi hinzugezogen werden – sei es ein Gutachter, ein Wirtschaftsprüfer oder ein Berater wie die axanta. axanta-Serie: Was ist zu beachten bei der Regelung Ihrer Unternehmensnachfolge? Teil (V) – Unternehmenswert ermitteln weiterlesen

Erfolgreicher M&A-Deal der axanta AG lässt neuen Marktführer entstehen

Dank Unterstützung der axanta AG ist für den Bodenbelagsspezialisten ACSS Vibrotec nun die Unternehmensnachfolge gesichert. Und nicht nur das: Das Unternehmen wurde an die ebenfalls auf Industrieböden spezialisierte Körkemeyer GmbH verkauft, wodurch ein neuer deutscher Marktführer entstanden ist.

Die in Bad Essen im Osnabrücker Land sitzende ACSS Vibrotec wurde 1994 gegründet. Das Unternehmen produziert, vertreibt und verlegt hochwertige keramische Industrieböden. Die robusten, säurebeständigen Bodenbeläge werden mit einem extra entwickelten, speziellen Verfahren verlegt. Bereits vor dem Verkauf gehörte ACSS Vibrotec in Deutschland zu den größten Unternehmen für industrielle Bodenbeläge. Die 45 Mitarbeiter des Unternehmens bedienten eine internationale Kundschaft – zur Verstärkung wurden Niederlassungen in den USA und Großbritannien eröffnet. Die Umsätze bewegen sich im Schnitt im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Kundenzielgruppe ist nicht nur international, sondern auch breit gefächert: Die Getränkeindustrie, der Lebensmitteleinzelhandel oder die Automobilbranche gehören dazu.
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Wie erfolgversprechend ist das Modell der Käuferfinanzierung bei M&A-Deals?

Gerade im Mittelstand erschweren Probleme bei der Kaufpreiszahlung häufig den erfolgreichen Abschluss eines M&A-Deals. Eine Lösung kann darin bestehen, dass sich der Verkäufer an einer cleveren Finanzierungsalternative beteiligt, der sog. Käuferfinanzierung.

Die Kaufpreiszahlung ist für viele an der Übernahme eines Unternehmens interessierte Nachfolger eine Hürde. Ein Grund hierfür sind nicht zuletzt die immer strenger werdenden Restriktionen der Banken bei der Vergabe von Krediten. Aber was genau versteht man unter oben erwähnter Käuferfinanzierung und inwiefern kann sie eine Lösung darstellen? axanta AG-Vorstand Udo Goetz widmet sich in einem informativen Gastbeitrag für das Fachmagazin FINANCE diesem Thema. Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

axanta informiert: Vorteile einer Käuferfinanzierung

Bei einer Unternehmenstransaktion wird der Kaufpreis in der Regel über das Eigenkapital des Käufers und/oder das Fremdkapital der Banken finanziert. Bei einer Käuferfinanzierung beteiligt sich zusätzlich der Verkäufer mit einem bestimmten Anteil. Gängig sind erfolgsabhängige Zahlungen, die sich an bestimmten Kennzahlen (z. B. am Rohertrag) orientieren oder Ratenzahlungen aus den laufenden Erträgen des Unternehmens. Bei kleineren Unternehmen kann ein Teil des Kaufpreises auch in Form einer Verrentung gezahlt werden.
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Udo Goetz, Vorstand der axanta AG im Interview mit dem Unternehmermagazin

Udo Goetz - Vorstand der axanta AG
Udo Goetz – Vorstand der axanta AG

Wie läuft ein Unternehmensverkauf ab, was ist dabei besonders wichtig und welche Tipps sollten verkaufswillige Unternehmer unbedingt beherzigen? Udo Goetz hat in einem Interview mit dem Unternehmermagazin darauf geantwortet und gibt Unternehmern wichtige Tipps mit auf den Weg. Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Beide Seiten spielen mit hohem Risiko

Bei einem Unternehmensverkauf steht mitunter für beide Seiten die Existenz auf dem Spiel. Umso besser will natürlich jeder Schritt durchdacht sein. Und dabei zählen Fakten, Fakten, Fakten. Dazu müssen jede Menge Formulare vorbereitet werden, beginnend mit den Bilanzen, über betriebswirtschaftliche Auswertungen, Wettbewerbsanalysen, Beschreibungen der Produkt- oder Dienstleistungspalette sowie der Mitarbeiter und ihrer Qualifikationen plus betriebseigener Immobilien.

Dann erst beginnt die Preisverhandlung, und auch sie hat es in sich, weiß Goetz aus langjähriger Erfahrung. Denn dabei vertritt natürlich jeder seinen eigenen Standpunkt: Der Verkäufer bemisst ihn anhand seines privaten Finanzbedarfs und teils emotionaler Bindung an den Betrieb, der Kaufinteressent handelt im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten und nicht aufgrund dessen, was angemessen wäre.
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