Groß angelegte Studie der axanta sowie von Markt und Mittelstand

Mittelständler unterschätzen die Komplexität bei Unternehmensnachfolgen

Gemeinsam mit dem Wachstumsmagazin Markt und Mittelstand hat die axanta in der vorliegenden Studie erstmals messbare Ergebnisse zu vielen wichtigen Fragen rund um die Nachfolgeproblematik im deutschen Mittelstand ermittelt. Markt und Mittelstand gehört zur renommierten F.A.Z.-Verlagsgruppe und zählt mit monatlich rund 167.000 Lesern zu den wichtigsten branchenunabhängigen Magazinen für den deutschen Mittelstand.

In der Studie geht es unter anderem um die Verkaufsmotive der Unternehmer, deren Vorbereitungen für die Übergabe, die Planungen und Wünsche im gesamten Prozess. Neu ist die jetzt erstmals bezifferbare Bewertung der Nachfolgeproblematik aus Sicht der betroffenen Unternehmer selbst. Und auf diesem Gebiet existieren bisher kaum Studien.

Im Rahmen der Studie wurden über 2.500 mittelständische Unternehmer in Deutschland ohne familieninterne Nachfolgemöglichkeit angeschrieben. Ziel der Studie ist es, mehr Licht und Transparenz in das oft nebulöse Geschehen der Unternehmensnachfolgen zu bringen.

Hier einige erste Ergebnisse:

  • Verkaufspreis wird zumeist aus dem Bauch heraus ermittelt

  • Mittelstand steht für Verantwortung und Pflichtbewusstsein

  • Nachfolgeregelung soll praktisch ohne Vorlaufzeit beginnen

  • Kaum Zeit für Verkaufsprozess eingeplant

Mehr erfahren Sie direkt in der Studie

Auch die NWZ hat die Studie in einem Artikel aufgegriffen.

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