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5 Kriterien für die Auswahl der richtigen Firma für eine Unternehmensnachfolge

Schnellcheck für die Prüfung eines Zielunternehmens

Zugegeben: es ist schon schwer genug, eine geeignete Firma für eine Unternehmensnachfolge aus der gewünschten Branche und Region zum passenden Zeitpunkt zu finden. Aber selbst wenn ein augenscheinlich passender Kandidat gefunden ist, gilt es eine Reihe von Kriterien schnell zu prüfen, um kostspielige Fehler zu vermeiden und keine Zeit mit ungeeigneten Kaufkandidaten zu verschwenden. Ich habe nachfolgend 5 Kriterien skizziert, die jeder MBI-Kandidat schnell prüfen kann.

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axanta AG – Die wichtigste Hürde “Die Finanzierung”

Die Finanzierung für den Kauf eines Unternehmens kann sich wirklich zu einem sehr großen Problem entwickeln. Es ist eine Hürde, die zunächst einmal genommen werden muss. Der gesamte Kauf hängt von dieser Finanzierung ab. Es ist nicht immer nur der Käufer, der sich hier Gedanken macht, sondern natürlich auch der bisherige Firmeninhaber. Ein Verkauf eines Unternehmens ist ein wichtiger Schritt, der zeitintensiv ist, und somit wünscht sich der Verkäufer selbstverständlich auch einen reibungslosen Ablauf der Bezahlung. Stellt sich heraus, dass die Tragfähigkeit der Übernahmefinanzierung zu wünschen übrig lässt, besteht durchaus die Gefahr, dass das Unternehmen später in die Insolvenz rutscht.

axanta AG – Risiken abwägen und nicht unterschätzen

Beim Kauf eines Unternehmens gibt es sehr oft Risiken, die man als Außenstehender gar nicht ausreichend abschätzen kann. Dasselbe gilt auch für die Chancen, die sich ergeben können. Daher ist hier meistens eher Vorsicht bei eventuellen Finanzpartnern angesagt als purer Enthusiasmus, wenn es um eine Entscheidung geht. Die axanta ist in der Lage, bei der Einschätzung der Risiken mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ein besonderes Problem können hier Dinge wie Image und Marke sowie auch Kundenstamm oder Bekanntheitsgrad werden, die sogenannten immateriellen Aktiva. [axanta Übersicht]

Geringes Eigenkapital – ein Problem

Axanta AG - die wichtigste Hürde Finanzierung. Axanta informiert: Risiken abwägen und nicht unterschätzen.
axanta AG – Geringes Eigenkapital

Das wohl größte Problem bei einem Unternehmenskauf ist das oft fehlende Eigenkapital. Viele potentielle Käufer möchten zwar ein Unternehmen übernehmen, verfügen aber nicht über ausreichende Eigenmittel. Daraus folgt dann, dass der Kauf der Firma zum einem sehr großen Teil durch eine Fremdfinanzierung erfolgen muss. Dies bietet zwar Chancen, aber auch einen großen Nachteil, und das ist das Risiko eines erhöhten Entzugs von Liquidität, der eventuell auftreten kann nach der Übernahme. Dies kann eine sehr große Belastung darstellen für die Finanzstabilität des Unternehmens. Sehr problematisch ist dies besonders für die etablierten, alteingesessenen Unternehmen, die eine Ertragskraft erreichen, die gerade mal als durchschnittlich anzusehen ist. Wer ein recht junges, aufstrebendes Unternehmen übernehmen möchte, hat hier bessere Chancen, da von einem recht schnellen Wachstum auszugehen ist. Dies bietet dann wiederum eine gute Wertschöpfungs-Aussicht.

Ringen um Fördermittel lohnt sich

Um die hohen Ausgaben, etwa für Forschung und Entwicklung (F&E), aufzubringen, ist der deutsche Mittelstand stark auf Fördermittel angewiesen. Nahezu alle im Auftrag von PwC befragten Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren Fördermittel für F&E beantragt.

Knapp drei Viertel haben sogar fünf oder mehr Anträge gestellt. Jedoch: „Unternehmen müssen häufig noch viel zu lange auf die Bewilligung ihrer Förderanträge warten“, mahnt der Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PwC, Peter Bartels. Die daraus resultierende fehlende Planungssicherheit sei „ein großes Innovationshemmnis für viele Unternehmen, die solche Vorhaben teuer vorfinanzieren müssen“.

Erfreulich allerdings: In den allermeisten Fällen lohnt sich der hohe Aufwand für den Bewerbungsprozess. Nahezu alle befragten Firmen gaben an, der hohe Zeit- und Ressourceneinsatz für die Fördermittelanträge habe sich „zumindest teilweise rentiert“. Knapp die Hälfte berichtet, zwischen 50 und 75 Prozent ihrer Fördermittelanträge seien bewilligt worden. Auch finanziell waren die meisten Unternehmen bei ihren Anträgen erstaunlich erfolgreich:

Bekamen Sie Fördergelder in beantragter Höhe?

1 % Nie, immer niedriger.

19 % Eher selten, meistens niedriger.

65 % Meistens.

15 % Immer.

Quelle: http://creditreform-magazin.de/2015/05/31/

Bis 2017 rund 600.000 Nachfolger gesucht

Fotolia Nachfolgepläne creditreformGut ein Drittel der Inhaber mittelständischer Firmen ist 55 Jahre oder älter, meldet KfW Research – damit planen bis 2017 die Chefs von rund 580.000 mittelständischen Firmen die Übergabe oder den Verkauf an einen Junior. Das ist jeder sechste Mittelständler in Deutschland.

Vier Millionen Arbeitsplätze hängen vom Gelingen dieser Unternehmensnachfolgen ab. Ernster noch: „Der demografische Wandel wird die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands mittelfristig stark beeinflussen – denn er bremst sowohl Investitionen als auch Innovationen“, warnt KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner, der seine Kommentare auch als Mittelstandsbotschafter des Creditreform-Magazins veröffentlicht. In puncto Nachfolgeplanungen sieht die KfW derzeit „eine leichte Präferenz für familieninterne Lösungen“.

„Immer mehr ältere Unternehmer“, vermeldet auch unser Mittelstandsbotschafter Prof. Michael Hüther vom IW Köln. Den Beitrag finden Sie hier.

Quelle: http://creditreform-magazin.de/2015/05/30/

M&A Berater der axanta sichern Fortbestand der traditionsreichen Einhorn Apotheke in Bad Windsheim

Mittelfränkische Apotheke findet Nachfolger über UnternehmensvermittlerPressemitteilung der axanta AG Apotheke Einhorn Bild 1

Die Unternehmensvermittler der axanta haben für die traditionsreiche Apotheke Einhorn aus dem mittelfränkischen Bad Windsheim einen qualifizierten Nachfolger gefunden.

Die Einhorn Apotheke hat eine  mehrere hundert Jahre alte Geschichte. Inzwischen zeichnet sich die Apotheke neben dem Verkauf von Arzneimittel vor allem über ihr gesundheitliches Beratungsspektrum aus. Dazu gehören beispielsweise Ernährungs- und Reiseimpfberatungen sowie Spezialwissen im  Bereich von Naturheilverfahren.

Bemerkenswert ist der Bekanntheitsgrad in der Region und der damit verbundene große Stammkundenanteil.  So besteht der Kundenkreis zu  90% aus privaten Abnehmern und zu 10% aus umliegenden Pflegeheimen. Das Team der Apotheke besteht aus über 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die Inhaberin Dr. Dagmar Ludewig-Sandig suchte aus persönlichen Gründen einen Nachfolger. Sie betraute die axanta AG mit der Suche nach passenden Kaufinteressenten und der Beratung sowie Unterstützung im gesamten Verkaufsprozess. Mit Dr. Philipp Hohnstein konnte schließlich ein passender Apotheker und Käufer gefunden werden. Die Übergabe der Apotheke ist am 1. Januar 2015 erfolgt.

„Die Herausforderung lag hier vor allem in der Suche nach einem qualifizierten Käufer. Denn der neue Inhaber musste aufgrund des Zulassung sverfahrens und den berufsständischen Anforderungen eine Qualifizierung als Apotheker aufweisen. Hinzu kam die durch den Internethandel nicht einfacher gewordene Wettbewerbssituation in der Apothekenbranche“, erklärt Thorsten Rauschnik, Director of M&A Advisory bei der axanta.

„Diese Transaktion ist erneut ein guter Beleg für die  Expertise unserer M&A Advisor und vor allem deren Engagement. Denn in einem schwierigen Marktumfeld konnte ein qualifizierter Käufer gefunden werden “, unterstreicht Udo Goetz, CEO der axanta.

 

Groß angelegte Studie der axanta sowie von Markt und Mittelstand

Mittelständler unterschätzen die Komplexität bei Unternehmensnachfolgen

Gemeinsam mit dem Wachstumsmagazin Markt und Mittelstand hat die axanta in der vorliegenden Studie erstmals messbare Ergebnisse zu vielen wichtigen Fragen rund um die Nachfolgeproblematik im deutschen Mittelstand ermittelt. Markt und Mittelstand gehört zur renommierten F.A.Z.-Verlagsgruppe und zählt mit monatlich rund 167.000 Lesern zu den wichtigsten branchenunabhängigen Magazinen für den deutschen Mittelstand.

In der Studie geht es unter anderem um die Verkaufsmotive der Unternehmer, deren Vorbereitungen für die Übergabe, die Planungen und Wünsche im gesamten Prozess. Neu ist die jetzt erstmals bezifferbare Bewertung der Nachfolgeproblematik aus Sicht der betroffenen Unternehmer selbst. Und auf diesem Gebiet existieren bisher kaum Studien.

Im Rahmen der Studie wurden über 2.500 mittelständische Unternehmer in Deutschland ohne familieninterne Nachfolgemöglichkeit angeschrieben. Ziel der Studie ist es, mehr Licht und Transparenz in das oft nebulöse Geschehen der Unternehmensnachfolgen zu bringen.

Hier einige erste Ergebnisse:

  • Verkaufspreis wird zumeist aus dem Bauch heraus ermittelt

  • Mittelstand steht für Verantwortung und Pflichtbewusstsein

  • Nachfolgeregelung soll praktisch ohne Vorlaufzeit beginnen

  • Kaum Zeit für Verkaufsprozess eingeplant

Mehr erfahren Sie direkt in der Studie

Auch die NWZ hat die Studie in einem Artikel aufgegriffen.

axanta baut Zentrale aus

Das dynamische Wachstum der axanta ist auch am Unternehmenssitz zu spüren. So wurde jetzt der restliche Teil des Gebäudes komplett übernommen und die axanta belegt inzwischen das ganze Bürogebäude in der Huntestraße 12 in Oldenburg. Dafür wurden die Räumlichkeiten des historischen Gebäudes im restlichen Teil umgebaut. Die bundesweite Zentrale der axanta hat nun ihren Firmensitz über alle Etagen hinweg mit modernsten Arbeitsplätzen und einem neu gestalteten Empfang für die Mandanten eingerichtet.

„Wir sind froh über den neu gewonnenen Platz für unser Team. Das schafft zusätzliche Möglichkeiten für den nationalen und internationalen Ausbau unserer Geschäftsentwicklung“, unterstreicht Udo Goetz, Vorstand der axanta.

Die Einweihung wird im Frühsommer 2014 stattfinden.

axanta AG Oldenburg nach Umbau

axanta Oldenburg nach Umbau

 

Interview mit der ersten Auszubildenen bei der axanta

„Mir gefällt der respektvolle Umgang“

Seit 2013 ist die axanta offizieller Ausbildungsbetrieb. Gemeinsam mit der IHK Oldenburg bildet der Unternehmensvermittler Bürokaufleute aus. Lea Thrun ist die erste Auszubildende und berichtet von ihren Tätigkeiten bei der axanta. KONTAKTE, der Newsletter der axanta, hat mit ihr gesprochen und nachgefragt.

Lea, Sie sind seit August 2013 die erste Auszubildende bei uns. Für die Ausbildung sind Sie sogar extra von Büddenstedt bei Helmstedt hierher gezogen. Wie gefällt es Ihnen in Oldenburg?

„Oldenburg ist eine wirklich schöne Stadt. Es gibt viele verschiedene Shopping-Möglichkeiten. Außerdem kann ich in der Innenstadt ganz gut ausgehen. Obwohl Oldenburg eine Großstadt ist, bin ich auch in kürzester Zeit schnell mit dem Rad im Grünen. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass im direkten Umkreis weit über 200.000 Menschen leben. Ich habe erst kürzlich gelesen, dass Oldenburg die am stärksten wachsende Großstadt Deutschlands ist.“

Wie waren denn nun Ihre ersten Monate bei der axanta? Haben Sie sich schon eingelebt?

„Da das Team sehr aufgeschlossen ist, haben mich alle super freundlich aufgenommen. Die Kollegen haben mich gleich voll mit eingebunden. Die größte Umstellung war für mich allerdings die Umstellung vom Schulalltag ins Berufsleben. Ich bin ganz froh, dass ich noch zwei Mal die Woche Berufsschule habe. Dadurch habe ich hier schnell neue Leute kennengelernt und bin zum Glück kein MOF – Mensch ohne Freunde.“ Weiterlesen